Leben mit Katze
Dürfen Katzen Kartoffeln essen? Roh, gekocht, Schale
Dürfen Katzen Kartoffeln essen? Gekocht und geschält in kleinen Mengen ja – rohe Kartoffeln, Schalen, Keime und grüne Stellen dürfen Katzen nicht fressen.

Dürfen Katzen Kartoffeln essen? Ja, aber nur gekocht, geschält, ungewürzt und in kleinen Mengen. Rohe Kartoffeln, Kartoffelschalen, Keime und grüne Stellen dürfen Katzen nicht fressen, denn sie enthalten Solanin – einen natürlichen Giftstoff der Kartoffelpflanze, der Erbrechen, Durchfall und in schweren Fällen auch Störungen von Bewusstsein, Atmung und Kreislauf auslösen kann.
Kartoffeln stehen in vielen Haushalten fast täglich auf dem Tisch. Kein Wunder, dass die eine oder andere Katze neugierig wird, an Kartoffelbrei schleckt oder ein Stück Pellkartoffel vom Teller stibitzt. Es kommt also auf die Zubereitung an: Gut gegarte, geschälte Kartoffel ohne Salz ist in kleinen Mengen kein Problem – nur eben auch kein sinnvolles Futter. In diesem Ratgeber erfahren Sie, was für gekochte und rohe Kartoffeln, Schalen, Püree, Pommes und Süßkartoffeln gilt und was zu tun ist, wenn Ihre Katze etwas Falsches erwischt hat.
| Variante | Für Katzen? |
|---|---|
| Gekochte Kartoffel, geschält, ohne Salz | ja, in sehr kleiner Menge |
| Rohe Kartoffel | nein |
| Kartoffelschalen, Keime, grüne Stellen | nein |
| Kartoffelbrei, Püree | nein (Milch, Butter, Salz) |
| Pommes, Chips, Bratkartoffeln | nein (Fett, Salz, oft Zwiebeln) |
| Süßkartoffel, gekocht | ja, in sehr kleiner Menge |
| Kartoffel im Fertigfutter | unbedenklich |
Kartoffeln und Katzen: roh nein, gekocht in Maßen
Die Kartoffel gehört zu den Nachtschattengewächsen, genau wie Tomate und Aubergine. Diese Pflanzen bilden natürliche Abwehrstoffe, die sogenannten Glykoalkaloide. Der bekannteste davon ist Solanin. Für die Katze ergeben sich daraus zwei Regeln:
- Roh ist tabu. Rohe Kartoffeln enthalten Solanin und außerdem rohe Stärke, die Katzen schlecht verdauen.
- Gekocht und geschält geht in kleinen Mengen. Beim Garen wird die Stärke verdaulich, und durch Schälen fällt ein großer Teil des Solanins weg.
Was ist Solanin – und wo steckt es?
Solanin ist ein Glykoalkaloid, das die Kartoffelpflanze vor Fraßfeinden und Keimen schützt. Nach dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sitzt es vor allem in und direkt unter der Schale, besonders viel steckt in Keimen und „Augen“ sowie in grünen Stellen. Grüne, stark gekeimte, alte oder beschädigte Knollen enthalten deutlich mehr.
Das BfR hat seine Bewertung in den Fragen und Antworten zu Solanin in Kartoffeln zusammengefasst. Sachgerecht angebaute und gelagerte Kartoffeln enthalten danach meist 20 bis 100 Milligramm Glykoalkaloide je Kilogramm, in Einzelfällen deutlich mehr. Wichtig für Ihre Katze sind vor allem diese Punkte aus den Empfehlungen des BfR für Menschen:
- Kartoffeln kühl, dunkel und trocken lagern, damit sie nicht grün werden und nicht keimen.
- Grüne Stellen und Augen großzügig wegschneiden, alte, grüne oder stark gekeimte Knollen aussortieren.
- Durch Kochen verschwindet Solanin nicht. Ein Teil geht ins Kochwasser über – das Kochwasser sollten Sie deshalb nicht weiterverwenden.
- Schmeckt eine Kartoffel bitter, ist der Gehalt zu hoch.
Das BfR hat 2018 für Menschen eine vorläufige Menge abgeleitet, bis zu der keine gesundheitlichen Wirkungen beobachtet wurden: 0,5 Milligramm Glykoalkaloide je Kilogramm Körpergewicht und Tag. Für Katzen gibt es keinen eigenen Grenzwert. Eine Katze wiegt aber nur einen Bruchteil eines Menschen – dieselbe Menge Kartoffelschale ist für sie also um ein Vielfaches mehr.
Anzeichen einer Solaninvergiftung
Bei Menschen beschreibt das BfR als typische Beschwerden Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall, manchmal mit Fieber; in schweren Fällen kommen Bewusstseins-, Atem- und Kreislaufstörungen hinzu. Bei Katzen sind ähnliche Zeichen zu erwarten; die ASPCA nennt bei solaninhaltigen Nachtschattengewächsen unter anderem:
- vermehrtes Speicheln,
- Appetitlosigkeit,
- Erbrechen und Durchfall,
- Mattigkeit und Schwäche,
- erweiterte Pupillen und einen verlangsamten Herzschlag.
Solche Beschwerden nach dem Kontakt mit rohen Kartoffeln, Schalen oder Kartoffelkeimen sind ein Grund, sofort die Tierarztpraxis anzurufen.
Dürfen Katzen gekochte Kartoffeln essen?
Gegarte Stärke ist für Katzen gut verdaulich: Laut WikiVet werden gekochte Stärken von Hunden und Katzen nahezu vollständig verwertet, rohe dagegen je nach Sorte kaum. Deshalb spricht nichts dagegen, einer gesunden Katze hin und wieder ein kleines Stück gekochte Kartoffel zu geben – vorausgesetzt:
- die Kartoffel ist frisch, nicht grün und nicht gekeimt,
- sie ist geschält und gut durchgegart,
- sie ist ungewürzt – ohne Salz, Butter, Milch oder Soße,
- die Menge bleibt klein, etwa ein Stück in Größe eines Daumennagels.
Eine gekochte Kartoffel liefert vor allem Stärke, dazu etwas Kalium und Vitamin C. Katzen brauchen nichts davon zusätzlich: Sie sind strikte Fleischfresser und decken ihren Bedarf über tierisches Eiweiß und Fett. Kartoffel ist für sie also ein Füllstoff, kein Nährstofflieferant. Die WSAVA empfiehlt, alle Extras zusammen auf höchstens etwa zehn Prozent der täglichen Energiemenge zu begrenzen.
Ob Salzkartoffel oder Pellkartoffel, ist dabei gleich – solange Sie die Pelle entfernen und die Kartoffel ohne Salz gekocht wurde. Kartoffeln vom Familientisch sind fast immer gesalzen und deshalb nur zweite Wahl.
Dürfen Katzen rohe Kartoffeln fressen?
Nein. Gegen rohe Kartoffeln sprechen zwei Gründe:
- Solanin: In der rohen Knolle ist der volle Gehalt an Glykoalkaloiden vorhanden, vor allem in und unter der Schale. Weder Schälen noch Kochwasser haben ihn verringert.
- Rohe Stärke: Rohe Stärke wird je nach Sorte nur zu einem kleinen Teil verdaut (laut WikiVet zwischen 0 und 65 Prozent). Der Rest gelangt in den Dickdarm und wird dort von Bakterien vergoren – das kann Blähungen, Bauchweh und Durchfall verursachen.
Die meisten Katzen lassen rohe Kartoffeln von sich aus liegen, weil sie hart sind und nach nichts riechen. Gefährdet sind vor allem junge, verspielte Tiere, die an herumliegenden Knollen, Keimen oder Schalen knabbern.
Kartoffelschalen, Keime und grüne Stellen
Sie sind der gefährlichste Teil der Kartoffel – roh wie gekocht. Der größte Teil der Glykoalkaloide sitzt nach dem BfR in der Schale, und in Keimen und „Augen“ ist die Konzentration am höchsten. Grüne Stellen zeigen an, dass die Knolle Licht bekommen und dabei besonders viel Solanin gebildet hat. Da Kochen den Stoff nicht zerstört, sind auch die Pellen von Pellkartoffeln und die Schalen von Ofenkartoffeln nichts für die Katze.
Kartoffelschalen landen meist im Bioeimer oder auf dem Kompost. Dort ist der Ort, an dem Sie vorsorgen sollten: Deckel drauf, Kompost abdecken.
Kartoffelbrei und Püree
Selbst gemachtes Püree besteht aus gekochten Kartoffeln – aber eben nicht nur. Für Katzen ungeeignet machen es die übrigen Zutaten:
- Milch und Sahne: Erwachsene Katzen bilden nur noch wenig Laktase, das Enzym, das Milchzucker spaltet. Milchprodukte können deshalb nach Angaben der ASPCA Durchfall und andere Verdauungsbeschwerden auslösen.
- Butter: viel Fett, das den Magen belastet und unnötige Kalorien liefert.
- Salz: Zu viel Salz führt laut ASPCA zu starkem Durst und vermehrtem Harnabsatz, in größeren Mengen zu Störungen des Salzhaushalts.
- Muskat, Zwiebeln, Knoblauch, Röstzwiebeln: Würzzutaten, die nicht in den Katzenmagen gehören; Zwiebeln und Knoblauch sind giftig.
Püree aus der Tüte enthält zusätzlich Salz, Milchpulver und Aromen. Einmal am Löffel lecken ist kein Notfall, als Leckerbissen taugt Kartoffelbrei aber nicht. Wenn es unbedingt Kartoffel sein soll, zerdrücken Sie ein Stückchen ungesalzene, gekochte Kartoffel mit etwas Wasser.
Pommes, Chips und Bratkartoffeln
Auch wenn die Kartoffel darin gegart ist, sind diese Zubereitungen für Katzen ungeeignet:
| Gericht | Warum nicht |
|---|---|
| Pommes frites | frittiert, sehr fett, gesalzen |
| Kartoffelchips | viel Fett und Salz, oft Gewürze mit Zwiebel- oder Knoblauchpulver |
| Bratkartoffeln | Fett, Salz, häufig mit Zwiebeln oder Speck |
| Kartoffelbrei, Püree | Butter, Milch (Laktose), Salz, Muskat |
| Kartoffelsalat | Zwiebeln, Essig, Mayonnaise, Salz |
| Kroketten, Rösti | Fett, Salz, Gewürze |
Besonders tückisch sind Zwiebeln und Knoblauch, die in vielen Kartoffelgerichten stecken – sie sind für Katzen giftig. Mehr dazu im Ratgeber Welches Gemüse dürfen Katzen fressen?
Hat sich Ihre Katze einmal eine einzelne Pommes vom Teller geholt, ist das in der Regel kein Notfall. Beobachten Sie sie trotzdem, ob Erbrechen oder Durchfall folgen.
Dürfen Katzen Süßkartoffeln essen?
Die Süßkartoffel heißt nur so. Botanisch ist sie keine Kartoffel und kein Nachtschattengewächs, sondern ein Windengewächs (Ipomoea batatas). Solanin bildet sie nicht, und die ASPCA führt die Pflanze als ungiftig für Katzen.
Für die Fütterung gilt trotzdem dasselbe wie bei der Kartoffel: gekocht oder gedämpft, geschält, ungewürzt und nur in sehr kleiner Menge. Roh ist Süßkartoffel hart und wegen der rohen Stärke schwer verdaulich. Süßkartoffelpommes, -chips und gewürzte Ofengerichte fallen aus denselben Gründen weg wie ihre Verwandten aus Kartoffeln. Einen Nutzen hat auch die Süßkartoffel für die Katze nicht – sie ist ein harmloser Happen, mehr nicht.
Kartoffel im Katzenfutter
In manchen Fertigfuttern stehen Kartoffeln, Kartoffelflocken, Kartoffelstärke oder Süßkartoffeln auf der Zutatenliste, besonders in getreidefreien Sorten. Sie dienen dort als Kohlenhydratquelle anstelle von Reis, Mais oder Weizen. Im Futter sind sie geschält, industriell gegart und in Maßen unproblematisch: Gegarte Stärke können Katzen gut verwerten. „Getreidefrei“ heißt also nicht „kohlenhydratfrei“ – oft ersetzt die Kartoffel nur das Getreide. Entscheidend für die Qualität ist aber, dass tierische Zutaten den Hauptanteil ausmachen. Auch viele Testsieger im Katzenfutter-Test setzen deshalb in erster Linie auf Fleisch. Woran Sie ein gutes Futter selbst erkennen – Deklaration, Fleischanteil, Alleinfutter oder Ergänzungsfutter –, erklärt unser Ratgeber Gesundes Katzenfutter.
Wie viel Kartoffel darf eine Katze fressen?
So wenig, dass es auf die Tagesration keinen Einfluss hat:
- Menge: ein bis zwei Stückchen in Größe eines Daumennagels, also etwa ein Teelöffel.
- Häufigkeit: gelegentlich, nicht täglich.
- Obergrenze: Alle Extras zusammen – Leckerlis, Kartoffel, Käse und anderes – sollten nach der WSAVA höchstens etwa zehn Prozent der täglichen Energie liefern. Der Rest muss ein Alleinfuttermittel sein, damit die Katze alle Nährstoffe bekommt.
Kitten, übergewichtige Katzen und Tiere mit Diabetes, Nieren- oder Magen-Darm-Erkrankungen sollten gar keine Kartoffel bekommen, solange Ihre Tierarztpraxis nichts anderes rät. Bei einer tierärztlich verordneten Schonkost gilt die Anweisung der Praxis.
Kartoffeln im Haushalt katzensicher aufbewahren
Das größte Risiko sind nicht die Kartoffeln auf dem Teller, sondern die im Vorratsraum und im Müll:
- Lagern Sie Kartoffeln in einem geschlossenen Behälter oder Schrank, den die Katze nicht öffnen kann.
- Werfen Sie Schalen und Keime gleich in einen verschlossenen Mülleimer oder Biobehälter.
- Denken Sie an Kartoffelpflanzen im Garten oder auf dem Balkon: Auch Kraut und Beeren der Pflanze enthalten Glykoalkaloide.
Andere Pflanzen, die für Katzen giftig sind, finden Sie in der Übersicht giftiger Pflanzen.
Meine Katze hat rohe Kartoffel gefressen – was tun?
Bleiben Sie ruhig und gehen Sie der Reihe nach vor:
- Reste wegnehmen und ansehen: War es Knolle, Schale, Keim oder ein grünes Stück? Wie viel fehlt ungefähr?
- Tierarztpraxis anrufen und schildern, was, wie viel und wann die Katze gefressen hat – auch wenn sie noch munter wirkt. Die Praxis entscheidet, ob Abwarten genügt oder ob Sie kommen sollen.
- Nichts selbst verabreichen. Lösen Sie kein Erbrechen aus und geben Sie weder Milch noch Hausmittel oder Medikamente.
- Beobachten: Achten Sie in den nächsten Stunden auf Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Mattigkeit, Taumeln oder auffällig weite Pupillen.
In Schalen, Keimen und grünen Knollen ist der Solaningehalt am höchsten – warten Sie hier nicht auf Anzeichen, sondern rufen Sie gleich an. Außerhalb der Sprechzeiten hilft der tierärztliche Notdienst.
Wann Sie zum Tierarzt sollten
Rufen Sie sofort Ihre Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst an, wenn Ihre Katze
- rohe Kartoffeln, Kartoffelschalen, Keime oder grüne Knollen gefressen hat,
- Kartoffelkraut oder die grünen Beeren der Pflanze erwischt hat,
- ein Kartoffelgericht mit Zwiebeln oder Knoblauch gefressen hat,
- speichelt, erbricht, Durchfall hat, taumelt oder ungewöhnlich matt ist.
Nennen Sie am Telefon, was, wie viel und wann Ihre Katze gefressen hat. Lösen Sie kein Erbrechen selbst aus.
Andere Leckerbissen im Vergleich
Viele Halter suchen einen kleinen Happen, mit dem sie ihrer Katze eine Freude machen können. Kartoffel ist dafür nicht die beste Wahl. Welche Alternativen es gibt und wo die Grenzen liegen, lesen Sie im Beitrag Dürfen Katzen Käse fressen? und in unserem Lexikon Darf meine Katze das fressen?.
Häufige Fragen
Dürfen Katzen gekochte Kartoffeln fressen?
Ja, in kleinen Mengen. Die Kartoffel muss geschält, gut durchgegart und ungewürzt sein. Mehr als ein bis zwei daumennagelgroße Stückchen gelegentlich sollten es nicht sein, denn Kartoffel liefert der Katze nichts, was sie braucht.
Sind rohe Kartoffeln für Katzen giftig?
Ja, rohe Kartoffeln können für Katzen giftig sein. Sie enthalten Solanin, besonders in Schale, Keimen und grünen Stellen, und ihre rohe Stärke ist schwer verdaulich. Hat Ihre Katze rohe Kartoffel oder Schalen gefressen, rufen Sie Ihre Tierarztpraxis an.
Dürfen Katzen Kartoffelbrei essen?
Besser nicht. Kartoffelbrei enthält Milch, Butter und Salz, oft auch Muskat. Erwachsene Katzen vertragen Milchzucker schlecht, und Salz und Fett belasten den Körper unnötig.
Dürfen Katzen Pommes oder Chips fressen?
Nein. Beide sind sehr fett und stark gesalzen, Chips enthalten oft Zwiebel- oder Knoblauchpulver. Eine einzelne gestohlene Pommes ist kein Notfall, zur Gewohnheit sollte es nicht werden.
Sind Süßkartoffeln für Katzen giftig?
Nein. Die Süßkartoffel ist kein Nachtschattengewächs und enthält kein Solanin; die ASPCA stuft sie als ungiftig für Katzen ein. Gekocht und ungewürzt ist ein kleines Stück unbedenklich, roh ist sie schwer verdaulich.
Unterm Strich: Ein Stückchen geschälte, gut gekochte Kartoffel ohne Salz schadet einer gesunden Katze nicht. Rohe Kartoffeln, Schalen und alles Grüne dagegen gehören sicher verstaut – und nie in den Napf.
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Quellen und weiterführende Informationen (6)
- Bundesinstitut für Risikobewertung: Fragen und Antworten zu Solanin (Glykoalkaloiden) in Kartoffeln
- ASPCA: Tomato Plant (Solanin bei Nachtschattengewächsen)
- WikiVet: Digestibility of Carbohydrates
- ASPCA: People Foods to Avoid Feeding Your Pets
- ASPCA: Sweet Potato Vine (Ipomoea batatas) – für Katzen ungiftig
- WSAVA Global Nutrition Guidelines


