So funktioniert der Test
Jedes unserer Rassenporträts enthält einen Steckbrief mit neun Einschätzungen von 1 bis 5 – etwa, wie aktiv eine Rasse typischerweise ist, wie viel Fellpflege sie braucht und wie gut sie allein bleiben kann. Ihre Antworten legen für jede dieser Eigenschaften fest, was zu Ihrem Alltag passt. Der Test vergleicht das mit jeder Rasse und zeigt die mit der größten Übereinstimmung.
Manche Antworten wiegen schwerer: Wer kaum Zeit für Fellpflege hat, sollte keine Perserkatze nehmen, auch wenn alles andere passt. Und wer viel unterwegs ist, braucht eine Rasse, die das gut verträgt – und in jedem Fall eine zweite Katze als Gesellschaft.
Was der Test nicht kann
Rassen haben Neigungen, aber jede Katze ist ein eigener Charakter. Eine ruhige Bengal gibt es ebenso wie eine quirlige Britisch Kurzhaar. Lernen Sie deshalb die Cattery und möglichst die Elterntiere kennen, bevor Sie sich entscheiden. Rassen mit Qualzuchtmerkmalen – etwa Scottish Fold oder Sphynx – schlägt der Test grundsätzlich nicht vor.
Allergie?
Keine Katzenrasse ist allergenfrei. Das wichtigste Katzenallergen, Fel d 1, bilden alle Katzen – mit großen Unterschieden zwischen einzelnen Tieren. Wer allergisch ist, sollte vor der Entscheidung mehrfach Zeit mit der konkreten Katze verbringen und das mit der Ärztin oder dem Arzt besprechen.