Ob gemütlicher Schmusekater oder Draufgänger: Der Name begleitet Ihren Kater ein ganzes Katzenleben lang. Hier finden Sie Katernamen aus allen Richtungen – Klassiker wie Felix und Moritz, edle Namen wie Caesar, Namen aus Mythologie, Film und Literatur, lustige Namen und solche, die zur Fellfarbe passen.
Woran Sie einen guten Namen für Ihren Kater erkennen
- Kurz und klar: Ein bis zwei Silben lassen sich gut rufen. Aus „Maximilian“ wird im Alltag ohnehin „Max“ – überlegen Sie gleich, ob Ihnen die Kurzform gefällt.
- Unverwechselbar: Der Name sollte nicht klingen wie der eines Familienmitglieds oder eines zweiten Tieres im Haushalt.
- Passt auch später noch: Aus dem winzigen „Krümel“ wird vielleicht ein Kater von sechs Kilo. Das kann charmant sein – sollte aber Absicht sein.
Katzen können ihren Namen von anderen Wörtern unterscheiden – das hat eine japanische Studie 2019 gezeigt. Welche Laute sie dabei bevorzugen, ist nicht belegt. Wichtiger als der Klang ist, dass der Name mit Angenehmem verbunden ist: Futter, Spiel, Streicheln.
Bei Rassekatern steht im Stammbaum oft ein langer Zuchtname mit dem Namen der Cattery. Im Alltag bekommt der Kater trotzdem einen Rufnamen – den suchen Sie aus.