Eine Katze trägt ihren Namen fünfzehn Jahre oder länger. Er sollte Ihnen also auch dann noch gefallen, wenn Sie ihn morgens um sechs durch den Flur rufen. Hier finden Sie weibliche Katzennamen aus ganz unterschiedlichen Richtungen: klassische Namen wie Minka und Lilli, edle wie Cleopatra, Namen aus Mythologie, Film und Literatur – und solche, die zur Fellfarbe passen.
Woran Sie einen guten Namen für Ihre Katze erkennen
- Kurz und klar: Ein bis zwei Silben lassen sich gut rufen. Lange Namen werden im Alltag ohnehin abgekürzt – überlegen Sie gleich, ob Ihnen die Kurzform gefällt.
- Unverwechselbar: Der Name sollte nicht klingen wie der eines Familienmitglieds oder einer zweiten Katze im Haushalt. „Mia“ und „Pia“ unterscheidet auch eine Katze schwer.
- Laut ausprobieren: Rufen Sie den Namen ein paar Tage lang. Was sich beim Lesen gut anfühlt, klingt gerufen manchmal ganz anders.
Katzen können ihren Namen tatsächlich von anderen Wörtern unterscheiden – das hat eine japanische Studie 2019 gezeigt. Welche Laute sie dabei bevorzugen, ist nicht belegt. Wichtiger als der Klang ist, dass der Name mit Angenehmem verbunden ist: Futter, Spiel, Streicheln.
Bei Rassekatzen steht im Stammbaum oft ein langer Zuchtname mit dem Namen der Cattery. Im Alltag bekommt die Katze trotzdem einen Rufnamen – den suchen Sie aus.