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Fellfarbe

Tabby-Katzen: getigert, gestromt, getupft und getickt

Tabby ist keine Rasse, sondern die Zeichnung der meisten Katzen. Die vier Muster, das „M“ auf der Stirn, die Gene dahinter und der Unterschied zur Wildkatze.

Von der Redaktion catterys.deStand: 12. Oktober 2026

Getigerte Kurzhaarkatze mit schmalen schwarzen Streifen an Flanke und Beinen liegt auf einem weißen Fell auf Holzboden und blickt in die Kamera.

Die getigerte Katze ist die Katze schlechthin: Streifen an den Flanken, Ringe am Schwanz, ein „M“ auf der Stirn. Im Englischen heißt diese Zeichnung „Tabby“, und so nennen sie auch die Züchter. Wer nach „Tabby-Katze“ sucht, findet deshalb keine Rasse, sondern ein Muster – das ursprünglichste und häufigste, das Hauskatzen tragen.

„Getigert“ ist dabei genau genommen nur eine von vier Tabby-Zeichnungen. Diese Seite erklärt die vier Muster, die Gene dahinter und warum eine getigerte Hauskatze trotz aller Ähnlichkeit keine Wildkatze ist.

Die vier Tabby-Zeichnungen

Die Zuchtverbände unterscheiden vier Muster. Die deutschen Namen stammen aus dem Allgemeinen Teil der FIFe-Standards, die Zahlen sind die EMS-Codes, die im Stammbaum stehen.

Deutsch Englisch EMS-Code So sieht es aus
Getigert mackerel 23 zahlreiche schmale, senkrechte Streifen vom Rückgrat zum Bauch
Gestromt classic, blotched 22 breite Bänder und Wirbel, große umrandete Flecken an den Flanken
Getupft spotted 24 viele klar getrennte runde oder ovale Tupfen
Getickt ticked 25 jedes Haar gebändert, am Körper keine Streifen

Getigert ist die ursprüngliche Form. Der englische Name „mackerel“ vergleicht die Streifen mit dem Rücken einer Makrele. Die FIFe verlangt eine durchgehende Linie über dem Rückgrat, von der die schmalen Streifen senkrecht nach unten laufen, dazu beringte Beine und einen beringten Schwanz.

Gestromt ist das Muster mit den großen Wirbeln. Der Standard beschreibt einen „Schmetterling“ auf den Schultern, drei parallele dunkle Linien über dem Rücken und auf jeder Flanke einen großen, von dunklen Linien umrandeten Fleck. Ähnlich großflächig ist das „Marbled“ der Bengal, eine marmorierte, waagerecht fließende Zeichnung.

Grau gestromte Kurzhaarkatze mit orangefarbenen Augen; an der Flanke sind breite, geschwungene dunkle Bänder zu sehen.
Gestromt: breite, geschwungene Bänder statt schmaler Streifen.

Getupft heißt: Tupfen statt Streifen, je zahlreicher und klarer getrennt, desto besser. Typische Rassen sind Ocicat, Bengal und Ägyptische Mau.

Getickt ist die unauffälligste Form. Die Bänderung sitzt hier im einzelnen Haar, der Körper wirkt fast einfarbig mit einem lebhaften Schimmer. Reste der Zeichnung zeigen sich höchstens an Stirn, Beinen und Schwanz. Das bekannteste Beispiel ist die Abessinier.

Im Alltag geht es weniger genau zu: „Getigert“ sagen die meisten zu jeder Katze mit Streifen, und auch „gestromt“ wird oft ungenau verwendet. Wenn Sie in einer Anzeige eines der Wörter lesen, lohnt ein Blick aufs Foto. Kann ein Muster nicht eindeutig zugeordnet werden – etwa bei Katzen mit sehr viel Weiß –, vergibt die FIFe den Code 21 für „nicht spezifiziertes Tabby“.

Das „M“ auf der Stirn

Alle Tabby-Katzen mit Streifen oder Tupfen tragen auf der Stirn eine Zeichnung, die an ein „M“ erinnert. Der FIFe-Standard nennt sie bei den Mustern gestromt, getigert und getupft ausdrücklich, zusammen mit Spiralen auf den Wangen, einem „Daumenabdruck“ auf den Ohren und einer dunklen Umrandung der Augen.

Um das „M“ ranken sich viele Geschichten: Es stehe für Maria, die eine Katze an der Krippe gesegnet habe, oder für Mohammed, der seine Katze streichelte. Das sind Legenden. Das „M“ ist schlicht ein Teil des Musters – so wie die Ringe am Schwanz.

So entsteht die Tabby-Zeichnung

Hinter der Zeichnung stecken mehrere Gene, die nacheinander wirken.

Agouti: Zeichnung sichtbar oder nicht. Das Agouti-Gen (ASIP) lässt die Haare zwischen den Streifen gebändert wachsen – hell und dunkel im Wechsel. Dadurch heben sich die durchgehend dunklen Streifen vom Grund ab. Fällt Agouti aus, sind alle Haare durchgefärbt, und die Katze wird einfarbig. Eizirik und Kollegen haben 2003 gezeigt, dass schwarzen Hauskatzen im ASIP-Gen zwei Bausteine fehlen; diese Variante ist rezessiv. Das Muster ist bei einfarbigen Katzen aber weiterhin angelegt: Bei Kitten und im Gegenlicht sieht man es oft als „Geisterzeichnung“.

Taqpep: Streifen oder Wirbel. Welche Form die Zeichnung hat, klärte 2012 eine Arbeitsgruppe um Christopher Kaelin im Fachblatt Science. Verantwortlich ist das Gen Taqpep. Katzen mit mindestens einer intakten Kopie sind getigert; sind beide Kopien verändert, werden aus den schmalen Streifen die breiten Wirbel der gestromten Zeichnung. Gestromt ist also rezessiv. Dieselbe Studie fand eine Taqpep-Variante beim seltenen Königsgepard, dessen Tupfen zu Flecken und Streifen verschmelzen.

Dkk4: getickt. 2021 zeigten Kaelin, McGowan und Barsh, dass die getickte Zeichnung auf Varianten im Gen Dkk4 zurückgeht. Alle untersuchten Abessinier und Singapuras trugen sie, die meisten in doppelter Ausführung. Ticked überdeckt dabei die anderen Muster: Ob eine getickte Katze „darunter“ getigert oder gestromt wäre, sieht man ihr nicht an.

Getupft: noch offen. Tupfen treten nach derselben Arbeit nur bei Katzen auf, die genetisch getigert sind. Warum bei manchen Tieren die Streifen in Tupfen aufbrechen, ist nach Angaben der Autoren aber nicht geklärt.

Bemerkenswert ist, wann das Muster entsteht. Die Forscher fanden es bereits in der Haut von Katzenföten angelegt – als regelmäßige Abfolge dickerer und dünnerer Hautbereiche, noch bevor die Haaranlagen entstehen. Die Streifen einer Katze sind also festgelegt, bevor sie ein einziges Haar hat.

Farben: braun, grau, rot, silbern

Die Zeichnung ist das eine, die Farbe das andere. Jedes Tabby-Muster gibt es in jeder Grundfarbe:

  • Braun getigert ist genetisch schwarz getigert (EMS „n 23“): schwarze Streifen auf gelbbraun gebändertem Grund. Warum das so ist, erklärt die Seite Braune Katzen.
  • Blau getigert zeigt graue Streifen auf beigegrauem Grund (siehe Grau und Blau).
  • Rot getigert: Rote Katzen zeigen praktisch immer Zeichnung. Die FIFe toleriert Streifen deshalb ausdrücklich auch bei „einfarbig“ roten und cremefarbenen Katzen. Mehr unter Rote Katzen.
  • Silver Tabby hat schwarze Zeichnung auf silberweißem Grund – siehe Silber und Smoke.
  • Schildpatt-Tabby („Torbie“) verbindet rote und schwarze Flecken mit Zeichnung, Tabby Point („Lynx Point“) zeigt die Streifen nur in den Abzeichen einer Point-Katze.

Sehr häufig ist Tabby mit Weiß: Brust, Bauch und Pfoten sind weiß, der Rest getigert. Wie die Weißscheckung entsteht, steht unter Schwarz-weiße Katzen.

Getigerte Hauskatze oder Wildkatze?

In deutschen Wäldern lebt die Europäische Wildkatze, und sie sieht einer getigerten Hauskatze auf den ersten Blick ähnlich. Sie ist aber kein verwilderter Stubentiger, sondern eine eigene Art. Die Hauskatze stammt nach Angaben der Deutschen Wildtier Stiftung von der afrikanischen Falbkatze ab, einer Schwesterart der Europäischen Wildkatze, und kam mit den Römern über die Alpen.

Die Stiftung nennt diese Unterschiede:

  • Zeichnung: Bei erwachsenen Wildkatzen ist die Tigerung verwaschen und oft kaum sichtbar; Hauskatzen sind kontrastreicher gezeichnet.
  • Schwanz: buschig und dick, mit nur zwei bis drei dunklen Ringen und einem auffällig stumpfen, dunklen Ende.
  • Rückenstrich: Bei der Wildkatze endet er an der Schwanzwurzel, bei getigerten Hauskatzen zieht er sich über den Schwanz.

Sicher ist die Unterscheidung nach dem Aussehen nicht immer, bei Jungtieren laut der Stiftung oft gar nicht. Für den Alltag heißt das: Eine getigerte Katze im Garten ist eine Hauskatze.

Mythen und Charakter

Getigerte Katzen gelten als besonders robust, klug oder „ursprünglich“. Belegt ist nichts davon. Die Zeichnung wird in der Haut des Fötus angelegt und hat nach heutigem Wissen keinen Einfluss auf das Wesen. Auch Befragungen von Haltern, etwa die der University of California in Davis von 2016, zeigen zwischen den Fellfarben allenfalls kleine Unterschiede – und messen ohnehin nur, was Menschen über ihre Katzen berichten.

Gesundheitliche Folgen der Tabby-Zeichnung sind ebenfalls nicht bekannt. Wir sind keine Tierärzte; Auffälligkeiten an Haut und Fell gehören unabhängig von der Farbe in die Tierarztpraxis.

Bei welchen Rassen kommt Tabby vor?

Bei fast allen. Tabby ist bei den meisten Rassen erlaubt, die mehr als eine Farbe kennen; einige sind ganz über ein bestimmtes Muster definiert – die Abessinier über das Ticking, Ocicat und Bengal über die Tupfen, die Toyger über ihre Tigerstreifen. Die Karten unten zeigen die wichtigsten. Adressen finden Sie zum Beispiel unter Züchter der Maine Coon oder der Bengal.

Die mit Abstand meisten getigerten Katzen sind aber Hauskatzen – und viele von ihnen suchen ein Zuhause. Wer eine „Tigerkatze“ möchte, wird im Tierheim fast immer fündig.

Alle Farben und Zeichnungen im Überblick stehen unter Katzenfarben. Verwandte Seiten: Braun, Silber und Smoke, Schildpatt und Rot.

Bei diesen Rassen ist die Tabby-Zeichnung typisch

  • Braun getigerte Hauskatze mit gelbgrünen Augen und geringeltem Schwanz geht über eine verschneite Fläche und blickt zur Kamera.
    Kurzhaar3–6 kg

    Hauskatze

    Die meisten Tabby-Katzen sind Hauskatzen ohne Stammbaum: Getigerte Tiere in verschiedenen Mustern sind bei ihnen die häufigste Zeichnung überhaupt.

  • Grau getigerte Kurzhaarkatze mit weißer Brust und weißen Pfoten sitzt auf einem Betonpfeiler vor blauem Himmel und Hausdächern
    Kurzhaar3,5–7 kg

    Europäisch Kurzhaar

    Das Abbild der klassischen Hauskatze als Rasse: Die FIFe führt sie gestromt, getigert und getupft (Codes 22, 23, 24), auch in Silber und mit Weiß.

  • Kopfporträt einer braun getigerten Maine Coon mit hellgrünen Augen, langen Schnurrhaaren und dunklen Luchspinseln an den Ohrspitzen
    Halblanghaar4–9 kg41 Züchter

    Maine Coon

    Am bekanntesten ist das „Black Tabby“, das im Alltag „braun getigert“ heißt; erlaubt sind alle vier Tabby-Muster, mit und ohne Weiß.

  • Goldbraune Bengalkatze mit dunklen Tupfen und Rosetten liegt ausgestreckt auf einer alten Holztruhe.
    Kurzhaar3,5–7 kg20 Züchter

    Bengal

    Zwei Muster: getupft, mit Tupfen oder Rosetten, und „Marbled“ – eine marmorierte, waagerecht fließende Zeichnung.

  • Wildfarbene Abessinierkatze mit großen, aufgestellten Ohren und grünlich-gelben Augen liegt vor einem gelochten Hintergrund und blickt zur Seite.
    Kurzhaar3–5,5 kg5 Züchter

    Abessinier

    Die Rasse des getickten Fells: Jedes Haar trägt zwei bis drei dunkle Bänder, am Körper sind keine Streifen zu sehen.

  • Rotbraun getickte Somali mit buschigem Schwanz, Halskrause und grünen Augen sitzt auf einem Holztisch vor grünen Sträuchern.
    Halblanghaar3–5,5 kg5 Züchter

    Somali

    Die halblanghaarige Schwester der Abessinier mit demselben Ticking; das endgültige Fell ist oft erst mit anderthalb bis zwei Jahren entwickelt.

  • Braun getüpfelte Ocicat mit dunklen Flecken auf hellem Grund steht im Profil auf einer Wiese.
    Kurzhaar3–6,5 kg1 Züchter

    Ocicat

    Getupft in zwölf Farben: Die Tupfen stehen in Reihen und auf den Flanken oft um einen Mittelpunkt, dazu das „M“ auf der Stirn.

  • Silberfarbene Ägyptische Mau mit schwarzen Tupfen, gelbgrünen Augen und geringeltem Schwanz steht auf einem pinkfarbenen Podest vor dunklem Hintergrund.
    Kurzhaar3–5,5 kg

    Ägyptische Mau

    Die getupfte Rasse schlechthin: schwarze Tupfen auf Silber- oder Bronzegrund (FIFe-Codes ns 24 und n 24), dazu eine Smoke-Variante.

  • Toyger-Kater mit orangebraunem Fell und kräftigen dunklen Tigerstreifen liegt auf einem hellen Teppich und streckt eine Vorderpfote nach vorn.
    Kurzhaar3,5–7 kg

    Toyger

    Eine eigene Ausprägung des getigerten Musters: kräftige, verzweigte Streifen auf orangefarbenem Grund, gezüchtet nach dem Vorbild des Tigers.

  • Blaue Britisch-Kurzhaar-Katze mit rundem Kopf, dichtem Plüschfell und kupferorangen Augen liegt auf einem Parkettboden.
    Kurzhaar4–8 kg57 Züchter

    Britisch Kurzhaar

    Anerkannt in allen vier Mustern; besonders bekannt ist Silver Tabby mit schwarzer Zeichnung auf silberweißem Grund.

  • Kopfporträt einer silbern gestromten Amerikanisch-Kurzhaar-Katze mit gelbgrünen Augen vor dunklem Hintergrund.
    Kurzhaar3,5–7 kg1 Züchter

    Amerikanisch Kurzhaar

    Markenzeichen ist Silver Classic Tabby: breite, marmorartige Zeichnung mit einem „Schmetterling“ auf den Schultern.

  • Schwarz getigerte Norwegische Waldkatze mit weißer Brust, Ohrpinseln und grünen Augen kauert im Schneefall auf einer Holzterrasse.
    Halblanghaar3,5–8 kg24 Züchter

    Norwegische Waldkatze

    Tabby in fast allen Farben, oft mit Weiß; im langen Fell wirkt die Zeichnung weicher als bei Kurzhaarkatzen.

  • Sibirische Katze in Braun-Tabby mit weißer Halskrause, weißen Pfoten und grünen Augen liegt auf einem geflochtenen Teppich.
    Halblanghaar3,5–8 kg16 Züchter

    Sibirische Katze

    Tabby-Muster gehören zu den häufigsten Zeichnungen der Sibirer, auch in Silber und Gold.

  • Singapura mit elfenbeinfarbenem, fein getickten Fell, großen Ohren und haselnussgrünen Augen blickt vor dunklem Hintergrund zur Seite.
    Kurzhaar2–3,5 kg1 Züchter

    Singapura

    Nur Seal Sepia getickt: Jedes Haar trägt mehrere dunkle Bänder auf elfenbeinfarbenem Grund – bei einer Katze von nur etwa 2–3,5 kg.

Häufige Fragen

Ist Tabby eine Katzenrasse?

Nein. Tabby ist die Bezeichnung für die Fellzeichnung mit Streifen, Wirbeln, Tupfen oder Ticking. Sie kommt bei Hauskatzen und bei sehr vielen Rassen vor.

Was ist der Unterschied zwischen getigert und gestromt?

Getigert (mackerel) sind schmale, senkrechte Streifen vom Rücken zum Bauch. Gestromt (classic oder blotched) sind breite Bänder und Wirbel, oft mit einem Kreis oder „Auge“ auf jeder Flanke und einem Schmetterling auf den Schultern.

Was bedeutet das M auf der Stirn?

Das „M“ ist Teil der Tabby-Zeichnung und im Standard der Zuchtverbände beschrieben. Eine besondere Bedeutung hat es nicht; die bekannten Erklärungen dazu sind Legenden.

Können zwei getigerte Katzen gestromte Kitten bekommen?

Ja. Gestromt wird rezessiv vererbt. Tragen beide getigerten Eltern die Anlage verdeckt, können gestromte Kitten fallen. Zwei gestromte Katzen bekommen miteinander dagegen keine getigerten Kitten.

Ist meine getigerte Katze mit der Wildkatze verwandt?

Nur entfernt. Die Hauskatze stammt von der Falbkatze ab, einer Schwesterart der Europäischen Wildkatze. Ähnlich sehen sich beide, weil die getigerte Zeichnung die ursprüngliche Tarnfärbung ist.

Quellen und weiterführende Informationen (8)
  1. Kaelin et al. (2012): Specifying and sustaining pigmentation patterns in domestic and wild cats, Science
  2. Kaelin, McGowan, Barsh (2021): Developmental genetics of color pattern establishment in cats, Nature Communications
  3. Eizirik et al. (2003): Molecular genetics and evolution of melanism in the cat family, Current Biology
  4. FIFe: Allgemeiner Teil der Standards – Tabby-Muster (Codes 21–25)
  5. FIFe: EMS-System (Farb- und Mustercodes)
  6. FIFe: Rassestandard Europäisch Kurzhaar (EUR)
  7. Deutsche Wildtier Stiftung: Europäische Wildkatze
  8. Stelow, Bain, Kass (2016): The Relationship Between Coat Color and Aggressive Behaviors in the Domestic Cat, JAAWS