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Fellfarbe

Silberne Katzen: Silver Tabby, Shaded, Chinchilla und Smoke

Silver Tabby, Silver Shaded, Chinchilla und Smoke haben dieselbe Ursache: ein Gen, das den Haaransatz entfärbt. Wie Silber entsteht und welche Rassen es tragen.

Von der Redaktion catterys.deStand: 12. Oktober 2026

Silbern gestromte Kurzhaarkatze mit schwarzer Zeichnung auf silberweißem Grund steht vor hellblauem Hintergrund und blickt nach oben.

Silberne Katzen sehen aus, als hätte jemand das Licht hinter dem Fell angeknipst: schwarze Streifen auf fast weißem Grund, ein grünäugiges Gesicht mit dunklem Lidstrich oder ein schwarzes Fell, das bei jeder Bewegung hell aufblitzt. Züchter sprechen von Silver Tabby, Silver Shaded, Chinchilla und Smoke. So verschieden diese Katzen wirken – sie haben dieselbe Ursache.

Silber ist dabei keine Farbe im eigentlichen Sinn und schon gar keine Rasse. Es ist ein Effekt, der sich über die eigentliche Farbe legt. Diese Seite erklärt, wie er entsteht, was die Fachbegriffe bedeuten und wie Sie Silber von Grau unterscheiden.

So entsteht Silber: der entfärbte Haaransatz

Bei einer silbernen Katze wird im unteren Teil des Haares kein Pigment eingelagert. Der Haaransatz bleibt silberweiß, nur der obere Teil trägt Farbe. Genetiker nennen die verantwortliche Anlage „Inhibitor“ (Hemmer), abgekürzt I.

Wissenschaftlich ist sie nur zum Teil aufgeklärt:

  • 2009 grenzte eine Arbeitsgruppe um Marilyn Menotti-Raymond die Lage der Anlage auf einen Abschnitt von Chromosom D2 ein. Die Forscher beschreiben, dass Silber bei der Katze die Pigmentbildung im Haar unterdrückt – und zwar stärker das gelbrote Pigment (Phäomelanin) als das schwarze (Eumelanin). Das erklärt, warum einer Silver-Tabby-Katze der warme, gelbbraune Ton fehlt, während ihre schwarzen Streifen erhalten bleiben.
  • Das Labor für Katzengenetik der University of Missouri bietet inzwischen einen Test auf eine Silber-Variante an, schreibt aber selbst, dass die genaue Funktion der Variante noch unbekannt und das betroffene Gen noch nicht bestimmt ist.
  • Gesichert ist der Erbgang: Die Variante wirkt dominant, eine Kopie genügt. Eine silberne Katze hat also mindestens einen silbernen Elternteil.

Wie breit das helle Band im Haar ausfällt, steuert die Silber-Variante nach Angaben des Labors nicht selbst. Dafür sind weitere, noch nicht aufgeklärte Erbanlagen verantwortlich – und deshalb reicht die Spanne von fast schwarzen Smoke-Katzen bis zur fast weißen Chinchilla.

Silver Tabby, Shaded, Shell und Smoke

Was Silber aus einer Katze macht, hängt davon ab, ob sie Tabby-Zeichnung trägt oder einfarbig ist. Der Allgemeine Teil der FIFe-Standards unterscheidet vier Formen. Im EMS-Code tragen sie alle den Buchstaben s hinter der Farbe.

Bezeichnung EMS-Beispiel Grundlage So sieht es aus
Silver Tabby ns 22 Tabby (getigert, gestromt, getupft oder getickt) dunkle Zeichnung auf silberweißem Grund
Silver Shaded ns 11 gilt als Tabby-Muster etwa ein Drittel des Haares ist an der Spitze gefärbt
Silver Shell (Chinchilla) ns 12 gilt als Tabby-Muster nur etwa ein Achtel des Haares ist gefärbt
Smoke ns einfarbig (ohne Tabby-Zeichnung) wirkt einfarbig, Haaransatz silberweiß

Silver Tabby ist die bekannteste Form. Die Streifen sind – bei schwarzer Grundfarbe – tiefschwarz, der Grund dazwischen silberweiß statt gelbbraun. Das Muster selbst folgt den Regeln, die auf der Seite Getigert und Tabby stehen. Die Katze auf unserem Titelbild ist silbern gestromt.

Shaded und Shell wirken, als läge ein dunkler Schleier über einem weißen Fell. Die FIFe beschreibt das „Tipping“, also die gefärbte Haarspitze: Bei Shaded macht es ungefähr ein Drittel der Haarlänge aus, bei Shell ungefähr ein Achtel. Kopf, Rücken, Flanken und Schwanzoberseite sind getippt, Kinn, Brust und Bauch bleiben rein weiß. Augen und Nasenspiegel sind in der Farbe des Tippings umrandet – der „Lidstrich“, der diesen Katzen ihren Ausdruck gibt. Beide gelten bei der FIFe als Tabby-Muster; Streifen dürfen aber keine zu sehen sein.

Chinchilla ist der traditionelle Name für die hellste Stufe. Der FIFe-Standard der Britisch Kurzhaar setzt „Chinchilla“ und „Shell“ gleich: fast keine Grundfarbe in den Haarspitzen, höchstens ein Achtel getippt. Andere Verbände sagen „Tipped“.

Smoke entsteht, wenn eine einfarbige Katze die Silber-Anlage trägt. Der Standard beschreibt es anschaulich: In Ruhe wirkt die Katze einfarbig, in der Bewegung wird die silberweiße Unterwolle deutlich sichtbar. Der weiße Ansatz ist schmal und zeigt sich nur, wenn man das Haar auseinandernimmt; Halskrause und Ohrbüschel sind silberweiß. „Eine Smoke-Katze ist eine Katze der Kontraste“, heißt es dort. Am bekanntesten ist Black Smoke (ns), es gibt Smoke aber in vielen Farben, auch Blau, Rot oder Schildpatt.

Kitten sehen anders aus

Silber braucht Zeit. Die FIFe merkt an, dass Smoke-Kitten oft noch Zeichnung oder einen „umgekehrten Kontrast“ zeigen, der sich mit der Entwicklung verliert. Bei der Burmilla toleriert der Standard einen gelblichen Farbstich bis zum Alter von zwei Jahren. Bei erwachsenen Silberkatzen gilt ein brauner oder gelblicher Ton im Fell dagegen als Fehler.

Silber oder Grau? So unterscheiden Sie es

Im Alltag werden silberne Katzen oft „grau getigert“ genannt. Genetisch sind das zwei verschiedene Dinge:

  • Blau (Grau) ist verdünntes Schwarz. Jedes Haar ist bis zur Wurzel grau, auch die Streifen eines Blue Tabby sind grau. Mehr dazu unter Graue Katzen.
  • Silber lässt die Farbe unverändert und entfärbt den Haaransatz. Ein Black Silver Tabby hat schwarze Streifen und einen weißen Grund.

Der einfachste Test: Scheiteln Sie das Fell an der Flanke. Ist der Ansatz deutlich weiß und die Spitze dunkel, haben Sie Silber oder Smoke vor sich. Beides lässt sich übrigens kombinieren – ein Blue Silver Tabby (as 22) hat graue Streifen auf silberweißem Grund.

Auch mit der Weißscheckung hat Silber nichts zu tun. Weiße Pfoten oder ein weißer Latz entstehen durch ein anderes Gen (siehe Schwarz-weiße Katzen).

Golden: das warme Gegenstück

Bei Golden-Katzen ist der Haaransatz nicht silberweiß, sondern warm getönt – laut FIFe „sehr warm, dunkelgelb bis apricot“ –, die Spitzen sind dunkel. Im EMS-Code steht dafür y. Golden gibt es wie Silber als Tabby, Shaded und Shell; bekannt sind Golden Shaded bei Britisch Kurzhaar und Perser.

Golden ist keine Spielart von Silber, sondern hat eine eigene Genetik, und die ist erst teilweise verstanden. Beauvois und Kollegen haben 2021 bei der Sibirischen Katze eine Variante im Gen CORIN als Ursache der dort „Sunshine“ genannten Golden-Färbung beschrieben. Sie wird rezessiv vererbt. Außerhalb der Sibirer fanden die Forscher sie nur bei einzelnen Kurilen-Bobtail- und ToyBob-Katzen; bei 106 Katzen aus 13 weiteren Rassen fehlte sie. Die Autoren sprechen deshalb ausdrücklich von „einer“ der Golden-Formen – für die übrigen sind die Ursachen noch offen. Die FIFe führt für die CORIN-Farbe inzwischen einen eigenen Buchstaben (u).

Gesundheit und Mythen

Eine Erkrankung, die mit der Silber-Anlage zusammenhängt, ist nicht belegt. Was es gibt, sind Erbkrankheiten einzelner Rassen, in denen Silber besonders beliebt ist – etwa die Zystenniere (PKD) bei Persern und ihren Verwandten. Sie hat mit der Farbe nichts zu tun, gehört aber zu den Nachweisen, die Sie sich beim Kauf zeigen lassen sollten. Die Einzelheiten stehen im jeweiligen Rassenporträt; unsere Fragen an den Züchter helfen beim Gespräch.

Zwei Missverständnisse begegnen uns oft:

  • „Silver Shaded“ ist keine Rasse. In Kleinanzeigen stehen „BKH Silver Shaded“ oder „Golden Shaded“ manchmal wie eigene Rassen mit eigenem Preis. Es sind Farbschläge. Über Wesen und Gesundheit sagen sie nichts.
  • Silber macht keinen Charakter. Die Burmilla gilt als verspielt, die Britisch Kurzhaar als ruhig – beide gibt es in Silver Shaded. Belege dafür, dass eine Fellfarbe das Wesen bestimmt, gibt es nicht.

Wir sind keine Tierärzte. Wird ein Fell stumpf, schuppig oder lichter, ist das keine Frage der Farbe, sondern ein Fall für die Tierarztpraxis.

Bei welchen Rassen kommen Silber und Smoke vor?

Silber ist bei vielen Rassen anerkannt, die Tabby-Zeichnung zulassen. Als Erkennungszeichen gilt es bei der Burmilla, die es laut FIFe nur in Silver und Golden gibt, bei der Chinchilla-Perser und bei der Amerikanisch Kurzhaar in Silver Classic Tabby. Smoke wirkt am stärksten im langen Fell von Maine Coon und Norwegischer Waldkatze. Auch die Ägyptische Mau führt die FIFe in Silber getupft und in Black Smoke. Welche Silber- und Golden-Varianten die BKH im Einzelnen kennt, steht unter Farben der Britisch Kurzhaar.

Adressen finden Sie zum Beispiel unter Züchter der Britisch Kurzhaar oder der Burmilla. Silber kommt aber auch bei Hauskatzen vor: Silbern getigerte Katzen ohne Stammbaum sind nicht selten, und manche warten im Tierheim auf ein Zuhause.

Alle Farben im Überblick finden Sie unter Katzenfarben. Verwandte Seiten: Getigert und Tabby, Grau und Blau und Schwarz.

Bei diesen Rassen sind Silber und Smoke anerkannt

  • Blaue Britisch-Kurzhaar-Katze mit rundem Kopf, dichtem Plüschfell und kupferorangen Augen liegt auf einem Parkettboden.
    Kurzhaar4–8 kg57 Züchter

    Britisch Kurzhaar

    Die FIFe führt die BKH als Silver Tabby, Silver Shaded und Shell, Smoke sowie Golden. Bei Silver Shaded verlangt der Standard grüne oder blaugrüne, in der Farbe des Tippings umrandete Augen.

  • Golden schattierte Perserkatze mit grünen Augen, kurzer, aber nicht extrem flacher Nase und langem Fell liegt auf einer hellen Decke.
    Langhaar3,5–6,5 kg3 Züchter

    Perser

    Die klassische Chinchilla ist eine Perserkatze: fast weißes Fell mit feinem schwarzem Tipping (Silver Shell), dazu Silver Shaded, Smoke und Golden.

  • Silbern schattierte Burmilla mit hellgrünen, dunkel umrandeten Augen, feiner Stirnzeichnung und rosa Nase im Porträt.
    Kurzhaar3–6 kg

    Burmilla

    Laut FIFe-Standard sind alle anerkannten Burmillas Silver oder Golden, jeweils Shaded oder Shell – die Rasse geht auf einen Chinchilla-Perserkater und eine Burmakatze von 1981 zurück.

  • Kopfporträt einer braun getigerten Maine Coon mit hellgrünen Augen, langen Schnurrhaaren und dunklen Luchspinseln an den Ohrspitzen
    Halblanghaar4–9 kg41 Züchter

    Maine Coon

    Black Smoke ist bei der Maine Coon besonders eindrucksvoll, weil das lange Fell den silberweißen Ansatz bei jeder Bewegung freigibt; anerkannt sind auch Silver Tabby und Shaded.

  • Kopfporträt einer silbern gestromten Amerikanisch-Kurzhaar-Katze mit gelbgrünen Augen vor dunklem Hintergrund.
    Kurzhaar3,5–7 kg1 Züchter

    Amerikanisch Kurzhaar

    Markenzeichen der Rasse ist Silver Classic Tabby: schwarze, marmorartige Zeichnung auf silbernem Grund.

  • Schwarz getigerte Norwegische Waldkatze mit weißer Brust, Ohrpinseln und grünen Augen kauert im Schneefall auf einer Holzterrasse.
    Halblanghaar3,5–8 kg24 Züchter

    Norwegische Waldkatze

    Smoke und Silber sind in Schwarz, Blau, Rot und Creme anerkannt, auch mit Weiß und in der nur hier vorkommenden Farbe Amber.

  • Sibirische Katze in Braun-Tabby mit weißer Halskrause, weißen Pfoten und grünen Augen liegt auf einem geflochtenen Teppich.
    Halblanghaar3,5–8 kg16 Züchter

    Sibirische Katze

    Silber- und Goldvarianten sind häufig; an der Sibirischen Katze wurde 2021 eine der Erbanlagen für Golden („Sunshine“) aufgeklärt.

  • Silberfarbene Ägyptische Mau mit schwarzen Tupfen, gelbgrünen Augen und geringeltem Schwanz steht auf einem pinkfarbenen Podest vor dunklem Hintergrund.
    Kurzhaar3–5,5 kg

    Ägyptische Mau

    Die FIFe führt die Mau in Schwarz-Silber getupft (ns 24) und als Black Smoke (ns), neben Bronze: schwarze Tupfen auf hellem Silbergrund.

  • Braun getigerte Exotic Shorthair mit weißer Brust, rundem Kopf, kurzer Nase und kupferfarbenen Augen steht auf einem Tisch bei einer Katzenausstellung
    Kurzhaar3–6,5 kg1 Züchter

    Exotic Shorthair

    Dieselben Silber-, Smoke- und Golden-Varietäten wie beim Perser, im kurzen Plüschfell.

  • Cremefarbene Britisch-Langhaar-Katze mit dichtem, halblangem Fell, üppiger Halskrause und buschigem Schwanz liegt auf einer Holzkommode.
    Halblanghaar4–8 kg22 Züchter

    Britisch Langhaar

    Trägt dieselben Farben wie die BKH, also auch Silver Shaded, Silver Tabby und Golden – hier im halblangen Fell.

  • Braun getüpfelte Ocicat mit dunklen Flecken auf hellem Grund steht im Profil auf einer Wiese.
    Kurzhaar3–6,5 kg1 Züchter

    Ocicat

    Alle sechs Grundfarben gibt es zusätzlich in Silber: dunkle Tupfen auf silberweißem Grund.

  • Grau getigerte Kurzhaarkatze mit weißer Brust und weißen Pfoten sitzt auf einem Betonpfeiler vor blauem Himmel und Hausdächern
    Kurzhaar3,5–7 kg

    Europäisch Kurzhaar

    Silver Tabby und Smoke gehören zu den zugelassenen natürlichen Farben, jeweils in Schwarz, Blau, Rot, Creme und Schildpatt.

  • Schwarze Orientalisch-Kurzhaar-Katze mit sehr großen Ohren und schlankem Körper sitzt auf einer Steinmauer vor hohem Gras.
    Kurzhaar2,5–5,5 kg4 Züchter

    Orientalisch Kurzhaar

    Unter den vielen Farben der Orientalen sind auch Smoke und Silber, als Tabby in allen vier Mustern.

  • Wildfarbene Abessinierkatze mit großen, aufgestellten Ohren und grünlich-gelben Augen liegt vor einem gelochten Hintergrund und blickt zur Seite.
    Kurzhaar3–5,5 kg5 Züchter

    Abessinier

    Die FIFe erkennt Silber in allen vier Farben an (Wildfarben, Blau, Sorrel, Fawn): getickt auf silberweißem statt warm getöntem Grund.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einer silbernen und einer grauen Katze?

Bei einer grauen (blauen) Katze ist jedes Haar bis zur Wurzel grau. Bei einer silbernen Katze ist der Haaransatz silberweiß und nur die Spitze oder die Zeichnung gefärbt, meist schwarz. Scheiteln Sie das Fell: Ein weißer Ansatz spricht für Silber.

Was ist eine Smoke-Katze?

Eine einfarbige Katze mit Silber-Anlage. In Ruhe wirkt sie einfarbig, etwa schwarz; in der Bewegung oder beim Scheiteln wird der silberweiße Haaransatz sichtbar.

Was ist eine Chinchilla-Katze?

Die hellste Stufe von Silber: Nur etwa ein Achtel jedes Haares ist an der Spitze gefärbt, die Katze wirkt fast weiß mit einem zarten Schleier. Die Verbände nennen das Shell oder Tipped. Bekannt ist die Farbe vor allem vom Perser.

Können zwei nicht silberne Katzen silberne Kitten bekommen?

Nach dem bekannten Erbgang nicht, denn Silber ist dominant: Mindestens ein Elternteil muss die Anlage selbst tragen. Bei sehr dunklen Smoke-Katzen wird sie allerdings leicht übersehen.

Was bedeutet Golden bei Katzen?

Golden ist das warme Gegenstück zu Silber: Der Haaransatz ist nicht silberweiß, sondern dunkelgelb bis aprikosenfarben, die Spitzen sind dunkel. Golden hat eine eigene Genetik, die erst teilweise aufgeklärt ist.

Quellen und weiterführende Informationen (11)
  1. Menotti-Raymond et al. (2009): Mapping of the domestic cat SILVER coat color locus identifies a unique genomic location for silver in mammals, Journal of Heredity
  2. University of Missouri, Feline Genetics and Comparative Medicine Laboratory: Silver (Inhibitor) Genetic Testing in Domestic Cat Breeds
  3. Beauvois et al. (2021): Siberian cats help in solving part of the mystery surrounding golden cats, Animal Genetics
  4. FIFe: Allgemeiner Teil der Standards – Smoke, Silver, Golden (Shaded 11, Shell 12)
  5. FIFe: EMS-System (Farb- und Mustercodes)
  6. FIFe: Rassestandard Britisch Langhaar/Kurzhaar (BLH/BSH)
  7. FIFe: Rassestandard Exotic/Perser (EXO/PER)
  8. FIFe: Rassestandard Burmilla (BML)
  9. FIFe: Rassestandard Maine Coon (MCO)
  10. FIFe: Rassestandard Norwegische Waldkatze (NFO)
  11. FIFe: Rassestandard Abessinier/Somali (ABY/SOM)